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![]() | ![]() | Phase 3: Die Gestaltung der Landschaft Um ein Bild größer zu sehen, einfach mit der Maus drüberfahren (Java muß im Browser aktiviert sein). Da nun die Landschaft "geformt" wurde, geht es an die endgültige Platzierung aller Gebäude. Außerdem mußte der komplette Fahrbetrieb der Züge getestet werden. Denn späteres Nachbessern an den alten Gleisen nimmt viel Zeit in Anspruch, da einige Teile der Gleise komplett in die Landschaft eingegipst wurden. Der Fuhrpark während eines 30 minütigen Dauertests im Fahrbetrieb mit Anhängern:
4 Züge gleichzeitig:
Das neue Mercedes Benz Autohaus wurde heute an seinem Bestimmungsort platziert. Hierfür wurden ca. 20m Kabel verlegt. Beleuchtet wird das Autohaus von 8 Miniaturlampen. Die beiden Drehscheiben in der Ausstellungshalle werden angetrieben von einem Faller Synchronmotor mit 5 U/m. Die Beleuchtung wurde in 4 verschiedene Beleuchtungsschaltkreise integriert, welche sich einzeln abschalten lassen. Die Drehscheiben lassen sich über einen Kippschalter von der Schaltzentrale aus Ein-bzw. Ausschalten. Auf den Drehscheiben in der Ausstellungshalle derzeit zu bewundern: Ein 200er W115 den man besser kennt als "/8" (Strich-Acht) von 1968 und ein R129 300 SL von 1989.
Eine neue Straße wurde modelliert, welche jetzt das neue Mercedes Benz Autohaus mit der Brauerei und der Stadt verbindet.
Die ersten Grundanstriche wurden auf den Gips aufgetragen, so dass später das Streumaterial aufgetragen werden kann.
Ein W220 S600 steht vor der Werkstatt ... ...es ist aber nichts defekt. Er wartet nur auf den Service Assyst.
Die Berge wurden mit mehreren Farbanstrichen in grauen Farbtönen versehen, welche leicht mit Braun und Grün gemischt wurden . Am besten in Farbverläufen von Hell nach Dunkel, wobei man bei jedem folgenden Farbanstrich die Farbe etwas mehr mit Wasser verdünnt und zusätzlich weiter verdunkelt. Beim ersten Farbanstrich achtet man noch auf beste Farbabdeckung. Bei jedem weiteren Anstrich streicht man gröber mit immer trocknerem Pinsel, so dass feine Felsstrukturen keine dunklere Farbe mehr aufnehmen. Das läßt eine Optik entstehen, von Felsen die im Laufe der Zeit Schmutz und Moos angesetzt haben.
Eine Farbe nach der anderen wird aufgetragen...
Ein kleiner Bach mit Wasserfall läuft unterhalb der Burg entlang. Dort steht die kleine Wassermühle kurz vor dem Wasserfall, welcher unten in einem See stürzt. Das Schaufelrad der Wassermühle dreht sich durch einen Motor angetrieben und läßt sich wie gewohnt vom Schaltpult Ein-bzw. Ausschalten.
Der Graben um die Burg herum ist jetzt gefüllt mit "Wasser".
Der See am Fuße des Berges entsteht. Das Stellwerk "Geisslingen" wurde ein Stück versetzt um Platz für den See zu schaffen.
Mit Begrünung:
Der See von oben betrachtet...
Die Landschaft wird gestaltet und mit den ersten Bäumen versehen.
Die Bäume wurden erstmal noch nicht sehr dicht "gepflanzt". Später kommen noch andere in anderen Farbtönen dazu um ein realistischeres Bild zu erhalten.
Für die Bodengestaltung wurde der Untergrund erst mit einer entsprechenden Farbe angestrichen und später mit Tapetenkleister bestrichen und mit Streumaterial berieselt. Für die Mischung des Streumaterials verwende ich 6 verschiedene Farbtöne die miteinander gemischt werden, je nach Bedarf. Zum berieseln des Bodens verwende ich einen Gewürzstreuer der mit Streumaterial gefüllt wurde.
Der neue Standort des Stellwerks "Geisslingen" :
Der Bereich rund um den Ringlokschuppen wurde mit 1mm Granitschotter bestreut.
Ein freischwebendes Gleis? Der provisorische Behelfsklotz unter der Gleistrasse wurde entfernt. Hier entsteht demnächst eine Rundbogenbrücke.
Die Frau am See..
Mehr als 300 Bäume wurden bisher "gepflanzt".
Die Montageöffnung in der Mitte der Anlage wurde erstmal wieder verschlossen: Nachdem die Landschaft mit Gips geformt wurde, als erstes der Grundanstrich für die einzelnen Bereiche...Hier entsteht eine Seenlandschaft.
Dann das Streumaterial, Büsche und Bäume....
...und wieder in die Anlage von unten eingesetzt und mit 3 Schnellverschlüssen gesichert.
Hier wird gerade ein Weichenantrieb so umfunktioniert, dass er später den Arm eines Baggers im Kohlebergwerk Marienschacht bewegt.
Die Gestaltung des Bergdorfes geht weiter...
Die Entstehung von selbstgefertigten Bäumen...
Hierfür wurden 6 Enden 1,5mm Kupferkabel abisoliert und über etwas mehr als der halben Länge miteinander verzwirbelt. So dass ein Stamm entsteht. Wenn man die Drähte hierfür ca. 1cm weit in den Schraubstock spannt, bleiben diese erstmal gerade und man kann 5 Enden später als Wurzeln zur Seite biegen und eine gerade lassen um den Baum später damit in die Landschaft zu stecken. Wer möchte kann den Stamm jetzt ringsherum verlöten und später braun anmalen. Ich habe mir das gespart und das komplette "Baumgerüst" in eine Masse aus Kleber und braun gefärbtem Sägemehl getränkt. So entstehen ein realistisch aussehender Stamm und Äste. Die Äste werden in die gewünschte Position gebogen und evtl. noch in der Länge gekürzt. Zum Schluß wurde Islandmoos in beliebig große Stücke zerteilt und an die Äste geklebt.
Das Gelände rings um die Brauerei wurde gestaltet:
Vor dem Kaufhaus in der Stadt wurde eine Laterne installiert. Unrealistisch Groß im verhältnis zum "verkleinerten" Kaufhaus, aber uralt.....
Ein weiterer Tunneleingang wurde mit Mauerplatten gestaltet:
...und ein Stützpfeiler wurde unter die lange Märklin-Brücke gesetzt und "verklinkert".
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