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![]() | ![]() | Die Test und Bastelecke Am Anfang des Baus einer alten Modellbahn steht die Instandsezung und auch während der gesamten Bauzeit wird dies immer wieder nötig sein bei alten erworbenen Teilen die evtl. Jahre oder Jahrzehnte irgendwo auf dem Dachboden verstaubten. Später sollte es dann zumindest eine regelmäßige Instandhaltung sein mit der man sich beschäftigt um alles am Laufen zu halten. Wichtig für das selbständige Instandsetzen und Instandhalten des Modellbahnequipments ist ein gut beleuchteter Arbeitsplatz mit geeigneten Werkzeugen und idealer Weise eine kleine Teststrecke um während der Reparaturen direkt testen zu können. 4m lang wie hier abgebildet reicht da völlig aus, versehen mit 2 Anschlußgleisen. Hier stelle ich mal unsere Teststrecke mit dem Instandhaltungs-Arbeitsplatz sowie dem umfangreichen Ersatzteillager vor. Das ganze befindet sich im Nebenraum der Modellbahnanlage: Hier laufen die Loks nach erfolgten Instandsetzungen Probe. Oft 30 min. oder länger. Außerdem werden hier Löt und Wartungsarbeiten durchgeführt.
Vorn zu sehen, die digitale Lötstation. Normalerweise steht sie nicht auf der Platte sondern in der Fesnsterbank links daneben. Von dort aus läßt sie sich besser handhaben. Rechts, ein Schalter zum separaten Abschalten des Trafos, wenn er mal nicht benötigt wird und eine zusätzliche 230 Volt Steckdose.
Hier ein paar Anschlußmöglichkeiten für Magnetartikel oder Beleuchtungen am Lichtausgang des alten Trafos, der nur für unsere Testzwecke noch eingesetzt wird.
Ein Zug bei der Probefahrt nach erfolgter Instandhaltung...
Nützliche Werkzeuge......welche man zum Instandsetzen und Instandhalten von Lokomotiven und Magnetartikeln zur Hand haben sollte. Ein Schraubendreher-Satz mit diversen Bit`s, Seitenschneider, Lupe usw.
Ein Satz mit Feinschraubendrehern.
Diverse Pinzetten.
Nützliche Werkzeuge die man immer wieder benötigt.
Schale, Pinsel, eine Spritze und natürlich Öl zum Lok säubern und anschließendem Ölen...
Ein Satz Cutter-Messer.
Ein Multimeter. Hier digital in einer kostengünstigen Ausführung unter 10,-€. Reicht eigentlich völlig aus und ist mit seinen gerade mal ca. 10cm x 5cm sehr handlich.
Hier noch eine etwas bessere Ausführung eines Digital-Multimeters, welches ich aber eher bei anderen Arbeiten verwende. Dieses CAT III Multimeter ist auch etwas schwerer und größer mit seinen 18,5cm x 9cm:
Ein selbstangefertigter Prüfkabel-Satz mit Steckern versehen. Diese lassen sich z.B. in einen Trafo oder in unserem Fall in die Verteiler-Anschlüße des Trafos stecken und man kann mit den isolierten Spitzen zu Testzwecken sehr gut Spannung an Teile wie Motoren oder Lampen legen. Einen solchen Satz habe ich noch mit Krokodilklemmen versehen.
Die nützliche "dritte Hand". Unverzichtbar bei Lötarbeiten.
Die Lagerhaltung......wichtig für Reparaturen und spontane Ideen. Man sollte immer alles Mögliche vorrätig haben... Als erstes das Ersatzteillager für die Lokomotiven und Wagen:
Eine kleine Auswahl an Gleisen (ca. 300 Stck.). Wir haben schon einiges um oder angebaut und jedesmal fehlte trotzdem irgend ein Gleis oder eine Weiche:
Was man so an Farben benötigt und ein paar Kartons mit alten Gebäudeteilen:
Einiges an Streumaterial, Ersatztrafos und Gebäuden:
Ein paar Bäume, Büsche, Hecken und Moos:
Die kleinen "Preiserlein" (Modellbahnfiguren):
Diverse neue Steine in 3 verschiedenen Größen und verschiedenen Farben aus der Dekoabteilung. Bekommt man in jedem Bastelgeschäft, aber auch in Restpostenmärkten z.B. in der Vorweihnachtszeit. Alles was auf dem Bild an Steinen zu sehen ist hat zusammen nicht einmal 10 € gekostet.
Einiges an Kabel wird immer benötigt. Da sollte man sich auch streng an das Farbsystem halten:
Eine kleine Auswahl an Tunnelportalen und Mauerteilen wird immer benötigt...Gerade bei soetwas läßt sich gebraucht eine Menge Geld sparen, wenn mann die Teile in größeren Mengen kauft. Selbst Teile mit Anlagenrückständen lassen sich meist schnell reinigen oder mit neuer Farbgebung neu gestalten.
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