![]() | ![]() | ![]() | |||||
![]() | ![]() | Etwas über die Steuerung meiner Modellbahn. Die Modellbahn wurde in 7 Fahrstromkreise aufgeteilt, welche je über einen Märklin Fahrtregel-Trafo 30 VA mit Strom versorgt und gesteuert werden. ca. alle 2m wird ein Fahrstromkreis mit Strom versorgt. Das erforderte viel Löterei an den Gleisen. Durch den Einsatz von Signalen und Schaltgleisen ist zur Zeit ein Dauerbetrieb mit Wechselzugbetrieb von 15 Zügen möglich. Bis zu 8 Züge können auf der Strecke unterwegs sein, während die anderen 7 an einem der vielen Signale im 3 stöckigen Schattenbahnhof oder an einem der sichtbaren Bahnhöfe auf den automatischen Zugwechsel warten. Wichtig bei der Verwendung mehrerer Trafos welche über die Null-Leitung ( 0 ) miteinander verbunden sind ist ein unbedingter Phasengleicher Anschluß aller Tranfos und eine möglichst feste Verdrahtung der Trafos, so dass sie über nur einen Stecker vom Stromnetz getrennt werden können.. Ansonsten besteht Lebensgefahr!!! Hier auf marios-modellbahn.de gibts nützliches dazu auch unter FAQ-Modellbahnfragen oder im Bereich Kataloge unter den Märklin Anleitungen. Die Beleuchtung der Häuser Berge und Straßen wurde in 24 Stromkreise unterteilt, welche je ca. 10 bis 20 Lampen beinhalten. Die Stromkreise werden über Kippschalter an der Schaltzentrale Ein- bzw. Aus-geschaltet. Die Lampen eines Stromkreises wurden immer auf der ganzen Anlage verteilt, so dass beim Ein- bzw. Aus- schalten an den verschiedensten Stellen der Anlage Lampen An oder Aus gehen. Das ergibt ein realistisches Bild. Versorgt werden die Lampen von 4 Märklin Lichttrafos 40VA und teilweise über die Lichtstrom-Ausgänge der Fahrtregel-Trafos. Aber da wird wohl noch ein fünfter Lichttrafo dazukommen, damit das nicht mehr nötig ist. Die Steuerung der 52 Weichen erfolgt manuell über Mini-Taster an der Schaltzentrale oder bei Bedarf automatisch ausgelöst durch Schaltgleise. Die Steuerung der Drehscheibe sowie weiterer Objekte mit elektr. Funktion sowie von Soundfunktionen erfolgt ebenfalls über Minitaster bzw. Kippschalter an der Schaltzentrale. Für den Eigenbau einer Schaltzentrale entschied ich mich, da die Mechanik der kleinen Mini-Schaltpulte von Märklin recht anfällig ist und eine Menge davon erforderlich gewesen wären. Optisch wollte ich aber an die kleinen Pulte anknüpfen, deshalb wurde die 1m lange Schaltzentrale in dem Blau lackiert, welches sie auch hatten. Außerdem wurden die Taster für die Weichen in Rot und Grün gewählt und in kleinen 8er-Gruppen angeordnet. Taster für andere Funktionen wurden in anderen Farben gewählt. Für die Beleuchtung kamen 20 Mini-Kippschalter zum Einsatz. Für die elektr. Funktionen von beweglichen Objekten wurden ebenfalls Mini-Kippschalter gewählt. ![]()
Im aufgeklappten Zustand...
1 Lichttrafo 40VA Rechts, 2 Lichttrafos 40VA Links und in der Mitte die 6 Fahrtrafos 30VA. Die Stromversorgung der Trafos:
Mit 8 neuen Kippschaltern für weitere Beleuchtungsstromkreise. Nun sind alle 11 Trafos montiert und in Betrieb genommen. 7 Stck. Fahrtregeltrafos 6631 und 4 Stck. Lichttrafos 6611.
Die ersten Hauptsignale (7039) wurden mittels Schaltgleisen zur Wechselzugbetrieb-Steuerung innerhalb eines Stromkreises eingesetzt. Hier geht`s zum Schaltplan "Wechselzugbetrieb" und hier zum Schaltplan "Wechselzugbetrieb mit Stop and Go" Hier zum Schaltplan "Wechselzugbetrieb mit 3 Zügen"
In den Gleisplan wurden nun die ersten Signale mit Ihren Schaltgleisen und deren Verdrahtung eingezeichnet. Nun fahren 3 Züge innerhalb eines Stromkreises im Wechselbetrieb und je 2 weitere in 2 weiteren Stromkreisen. Dies ermöglicht derzeit den gleichzeitigen Einsatz von 10 Zügen. Rot = geschaltete Bereiche über Signale, Blau = Schaltgleise. Einfach auf das Bild klicken um es größer anzusehen. Im Innenkreis zwischen Hauptbahnhof und Brauereibahnhof pendeln nun 3 Züge automatisch im Wechsel. Hiermit sind wir nun bei 12 eingesetzten Zügen. Der bisherige komplette Plan für die automatische Zugsteuerung über Schaltgleise und Signale. 1-3 weitere Züge sind noch geplant, wobei wir dann bei 15 Zügen wären. Der nochmals ergänzte Gleisplan mit der letzten Streckenänderung und weiterem Signal. Eine weitere Streckenänderung später: 2 BUSCH Realistic Sound Module wurden in der Schaltzentrale platziert Hier gehts zu den Einbauanleitungen
Neue Taster zur manuellen Auslösung der einzelnen Sounds. Unter anderem Bahnhofsdurchsage. Die Geräusche lassen sich auch per Schaltgleise von verüberfahrenden Zügen auslösen.
2 weitere Trafos wurden verbautn. Ein weiterer Fahrtrafo wird demnächst einzig für Rangierfahrten im Ringlokschuppen Bereich eingesetzt. Ein weiterer Lichttrafo wurde neben die anderen installiert. Hierfür mußte ein Fahrtrafo zusammen mit dem kleinen neuen auf die rechte Seite der Schaltzentrale ausweichen.
| ![]() | ||||